Bundesautobahn 9:  Nach Reifenplatzer kompletter Lastzug Schrott!
 
 
Wenn der vordere rechte Reifen eines Lastzuges während der Fahrt platzt, dann kann der Fahrer eigentlich nicht mehr viel tun. So war es auch, als am 15.02.2018 auf der Bundesautobahn 9 kurz vor Triptis ein Lastzug komplett umkippte.

Die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr wurden um 18:09 Uhr zu diesem Unfall alarmiert. Neben einem Rettungswagen für den Fahrzeugführer war die Feuerwehr zu einem auslaufenden Dieseltank alarmiert worden. Zum Glück war der Lastzug nach rechts umgekippt, das erhöhte die Chancen für den Fahrer (der nahezu unverletzt blieb) aber auch für weitere Fahrzeugführer....

mehr Bilder und Informationen zum Einsatz (hier)
 

 
Drei Zentimeter Schnee mitten im Winter mit zwei Unfällen in Folge.
 
 
Es sollte ein ganz normaler Winter-Sonntag sein, der 04.02.2018. Gerade mal drei Zentimeter Neuschnee reichten allerdings schon mal, um Personen zu verletzen und große Sachschäden zu erzeugen. Weiter in der Bilanz: zwei Pkw Schrott, beim dritten Pkw wird's eher knapp mit einer Reparatur. Gegen 9 Uhr flog ein VW T4 direkt an der Anschlussstelle Schleiz derart von der Autobahn, dass er von den Fahrbahnen im Dickicht nicht mehr zu erkennen war. Dem Problem gingen die Einsatzkräfte mittels Motorkettensäge und Seilwinde entgegen und unterstützten so die Fahrzeugbergung. Eine Person war leicht verletzt worden.

Keine zwei Kilometer zurück krachte es erneut (gegen 10:30 Uhr), unmittelbar vor Abschluss der Bergungsarbeiten am Unfallort 1. Ein mit Sommerrädern ausgestatteter Mercedes mit Berliner Kennzeichen war zunächst in die rechte Leitplanke und beim zurückschleudern in die Beifahrertür eines vorbeifahrenden Pkw Ford gekracht. Die Beifahrerin des Ford wurde ebenfalls leicht verletzt und ins Krankenhaus nach Schleiz gebracht. Die Kameraden sicherten die Einsatzstelle, reinigten alle Fahrbahnen und unterstützten die Bergung der Fahrzeuge.
 

 
[Update]   Wahl 2018 - wir sind gespannt:   Ideen zur Entlastung der Einsatzkräfte durch Bürgermeisterkandidaten
 
03.02.2018   Während sich drei der vier Kandidaten unterschiedlichster Parteien für eine Entlastung der Einsatzkräfte u.a. durch die Schaffung mehrerer hautamtlicher Arbeitsplätze vorstellen können, will ein Kandidat vor allem die Einsatzhäufigkeit bei Auslösungen von Brandmeldeanlagen und Ölspuren reduzieren.
Natürlich sind solche Gedanken interessant, denn erst heute waren wir zu einer "Fehlauslösung" einer Brandmeldeanlage. Eigentlich ist der Begriff falsch, denn die Anlage hat genau das getan, was sie soll- bei Rauch auslösen. Beim Betreiben eines etwas reinigungsbedürftigen Herdes war auf Grund von fettigen Ablagerungen Rauch entstanden. Vermeidbar war das schon, doch wie soll es gehen? Wollen wir jetzt in Schleiz einen Kurs anbieten wie man saubermacht?
Dann haben wir mal nachgerechnet. 16 der 23 beseitigten Ölspuren im Jahr 2017 waren im Schleizer Stadtgebiet. Baulastträger ist in diesen Fällen die Stadt Schleiz gewesen. Okay, die Feuerwehr macht die Ölspur vielleicht zukünftig nicht mehr weg. Wer dann?
Auch wenn es viele nicht wahr haben wollen, auch Ölspuren bergen mächtige Gefahren, und das nicht nur für die Umwelt. Schon mehrfach hatten Fahrzeuge die Fahrbahn unfreiwillig nach Überfahren solcher rutschigen Spuren verlassen oder waren Zweiradfahrer gestürzt. Wir drängeln uns nicht danach, Ölspuren zu beseitigen. Aber vielleicht sollte man den einen oder anderen Vorschlag noch einmal überdenken.
Nach Informationen des letztgenannten Kandidaten stellt sich heraus, dass seine Vorschläge offenbar nicht vollständig veröffentlicht worden sind. Daher ergänzen wir hier, dass er sich sogar eine Berufsfeuerwehr in Schleiz vorstellen kann.

Nun haben wir drei Fraktionen im Rathaus, die - wenn sie ihre Kandidaten unterstützen - alle hauptamtliches Personal bis zur Berufsfeuerwehr einstellen möchten. Auch der Parteilose Kandidat will dies genau so.
Respekt, letztlich sind wir eh gespannt, was aus den Versprechungen werden wird.
 

 
Jugendfeuerwehr Schleiz erfolgreich beim Geländespiel in Gera
 
 
Die Teilnahme der Schleizer Jugendfeuerwehr Schleiz beim Geländespiel in Gera hat schon Tradition. Insgesamt 10 Jugendliche waren mit drei Betreuern am 27.01.2018 nach Gera gereist und konnten an den vielen verschiedenen Stationen der rund 10 Kilometer langen Strecke ihr Wissen und Können beweisen.
 

 
Das Problem Belastungsgrenzen haben mittlerweile alle - nur auf unterschiedlichen Niveau!
 
 
Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schleiz sind regelmäßig an ihren Belastungsgrenzen, das zeigen schon allein die Einsatzzahlen der letzten 12 Monate. Doch wer glaubt, die Abarbeitung der Einsätze allein ist das Problem, der irrt gewaltig.
Auch wenn die Politiker jetzt im Wahlkampf so einiges versprechen werden, gelöst sind Probleme damit noch lange nicht.

Grundsätzlich leben die Schleizer Einsatzkräfte nicht allein mit dem Problem steigender Einsatzzahlen, auch wegen immer neuer Aufgaben, die es früher noch nicht gab. Doch es ist nun mal die Aufgabe der Feuerwehren, zu retten, zu löschen und zu bergen. Daher haben wir auch kein Problem damit, wenn wir Türen notöffnen oder unseren befreundeten Rettungskräften des DRK beim Tragen von Patienten helfen. Auch die Beseitigung von Ölspuren o.ä. Dingen - all das sehen wir grundsätzlich unproblematisch.

Das Problem ist nicht die Aufgabenstellung, sondern die Möglichkeiten der Gemeinden, überhaupt die Einsatzkräfte zu entlasten und die Aufgaben trotzdem zu lösen.

mehr dazu auch (hier)
 

 
[Update]   Mit Schwerschaum Umweltkatastrophe verhindert
 
 
Die Serie von Einsätzen für die Schleizer Feuerwehr scheint irgendwie nicht abzureißen. Erneut kam es am 24.01.2018 gegen 07:30 Uhr zu einer Alarmierung der Einsatzkräfte der Kreisstadt. Diesmal war ein polnischer Lastzug auf der A9 am Kilometer 227 Richtung Berlin in Brand geraten. Die Rauchwolke zog schon beim Ausrücken der Kameradinnen und Kameraden bis in die Kreisstadt Schleiz hinein.
Vermutlich wegen auslaufendem Motorenöl, jenes sich auf der heißen Abgasanlage entzündete, war das Fahrzeug nur wenige Meter vom letzten Unfallort entfernt in Brand geraten. Eine ca. 400m lange Ölspur zog sich bis unter den brennenden Lastzug.

Die Kameraden gingen mit Schwerschaum vor, um schnellstmöglich die noch nicht brennenden Teil der Ladung zu schützen. Unmittelbar an der Brandgrenze standen mehrere 200 Liter Fässer mit gefährlich giftigem Pflanzenschutzmittel. Sie waren kurz vorm Bersten. Ein 1.000 Liter IBC- Tank mit noch unbekanntem Gefahrstoff hatte sich ebenfalls schon stark verformt....

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Schwerer Unfall auf der Bundesautobahn 9 bei Dittersdorf
 
 
21.01.2018    Nach so einer Woche war es fast voraussehbar. Auch der Sonntag sollte für die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr nicht einsatzfrei bleiben.
Bereits um 10:47 Uhr kam es zur ersten Alarmierung der Rettungskräfte vom DRK-Rettungsdienst und der Schleizer Feuerwehr. Eine Notöffnung einer Wohnung im Schleizer Windmühlenweg war notwendig, weil eine gestürzte Frau hilflos im Schlafzimmer lag. Gegen 11:40 Uhr waren dann alle Einsatzfahrzeuge wieder gereinigt und einsatzbereit.

Bereits um 12:18 Uhr kam es zum nächsten Einsatzalarm. Diesmal war wieder höchste Eile geboten. Auf der Bundesautobahn 9, gleich nach der Anschlussstelle Dittersdorf in Richtung Berlin, waren zwei Pkw's von der Fahrbahn abgekommen. Der Pkw VW Tiguan hatte sich mit zwei Personen an Bord überschlagen und war auf der linken Seite leicht kippelnd in falscher Fahrtrichtung liegengeblieben. Der zweite Pkw, ein ebenfalls mit zwei Personen besetzter BMW, ist wohl um nicht in den Tiguan hineinzukrachen ausweichend nach rechts in den Hang gefahren, war durch einen Wildschutzzaun durchgebrochen und hatte sich ebenfalls zweimal überschlagen....

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3 Einsätze hintereinander:
Feuerwehr Schleiz erneut 8 Stunden im Einsatz
 
 
19.01.2018    Liebe Arbeitgeber, liebe Familien. Uns gibt es noch!

Die Arbeitswoche war wohl wieder einmal eine Herausforderung schlechthin - und zwar für alle!
An allen 5 Arbeitstagen waren die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr unterwegs, längstens rund 13,5 Stunden allein an nur einem Tag. Über 30 Stunden haben die Einsatzkräfte insgesamt in dieser Woche zusammen verbracht, wahrscheinlich mehr als mit ihren Familien.

Auch der Freitag war bei den meisten anders geplant. Jeder hatte sich wohl nach der harten Einsatzwoche was Schönes vorgenommen - doch daraus wurde nichts.

Um 12:56 Uhr schrillten wieder die Alarmmeldeempfänger der Einsatzkräfte vom DRK- Rettungsdienst, Notarzt und Schleizer Feuerwehr. Eine dramatische Einsatzmeldung ließ Schlimmstes erahnen. Ein Kleintransporter sollte auf der Bundesautobahn 9 zwischen Dittersdorf und Schleiz ungebremst in einen Lastzug gekracht sein.....

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Sturmtief "Friederike" fordert Todesopfer
Wir fühlen mit den Angehörigen und Kameraden.
 
 
18.01.2018  Taggenau 11 Jahre nach dem Okan "Kyrill" fegte erneut ein Sturmtief Namens "Friederike" über Deutschland hinweg. Dabei blieb der Saale-Orla-Kreis nicht ganz unverschont, auch wenn sich der Sturm nicht ganz so aggressiv wie damals zeigte.

Leider gab es bei der Feuerwehr Bad Salzungen je einen tödlich verunglückten und einen schwer verletzten Kameraden zu beklagen, die beim Versuch zwischen Bäumen eingesperrte Pkw's zu befreien, durch einen weiteren umstürzenden Baum getroffen wurden.

Wir, die Kameraden der Schleizer Feuerwehren, sind sprachlos und fühlen mit den Angehörigen und den Einsatzkräften der Feuerwehr Bad Salzungen. Es fehlen uns die richtigen Worte für ein so tragisches Unglück. Mit festem Willen, anderen zu helfen und sie aus der Gefahrenzone zu bringen, wurden nun die Kameraden Opfer genau bei der doch so gefährlichen Arbeit während des Sturmes.

Bei aller Vorsicht, genau davor haben die Kameraden vollen Respekt und versuchen sich bestmöglich auf die Gefahren einzustellen. Für die Führungskräfte ist es stets ein Gradweg mit Risiko und Fingerspitzengefühl. Doch nicht helfen, geht auch nicht, wie sich beim Einsatz der Schleizer Feuerwehr auf der L3002 zwischen Schleiz- Heinrichsruh und Zollgrün vermutlich zeitgleich mit dem Unglück in Bad Salzungen zeigte.

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3 Lastzüge stürzen innerhalb 15 Kilometer von der Autobahn 9 bei Schleiz
 
 
17.01.2018   Wir erklären es mal ganz von Anfang an. Im Winter.... da kommt es durchaus trotz Erderwärmung vor, dass die Temperaturen um oder unter den Gefrierpunkt gelangen. Das sind nach Celsius gleich 0°C oder mit "Minus" angegebenen Temperaturen, z.B. -2°C. Das Weiße, das was da vom Himmel kommt, dass nennt sich Schnee. So, und nun muss man wissen, Eis (gefrorenes Wasser) und Schneekristalle (auch gefrorenes Wasser) sind auf den Fahrbahnen glatt.

Warum das nun zu so einem Problem am 17. Januar 2018 bei Schleiz ausartete, das muss man sich einfach nur anschauen. Völlig kopflos donnerten viele Lastzüge an der gut abgesicherten Unfallstelle auf der BAB 9 bei Schleiz vorbei, trotz immer noch glatten Fahrbahnen. Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst, Notarzt und der Schleizer Feuerwehr bemühten sich an einem Bergabstück gegenüber dem Schleizer Industriegebiet, um einen zum Glück nur leichtverletzten Lastzugfahrer aus Spanien. Die oftmals nur in Pantoffel fahrenden Lastzugfahrerkollegen nehmen nicht ansatzweise den Fuß vom Gas oder den Tempomat heraus.
Insgesamt schafften es gegen 7:00 Uhr drei Lastzugfahrer auf einen Autobahnabschnitt von gerademal 15 Kilometer, um ihre bis zu 40 Tonnen schweren Lastzüge von der Autobahn neben die Fahrbahnen zu steuern.

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Neujahrsfeuer 2018:    Schleizer trotzen dem Nebel
 
 
12.01.2018   Die Schleizer Bürgerinnen und Bürger samt Ihrer Gäste trafen sich zur ersten Freiluft- Veranstaltung im Jahr 2018 auf dem Parkplatz Am Komtursteig in Schleiz. Feuerwehr und Feuerwehrverein hatten wieder eingeladen, um mit einem ausschließlich aus Holzspenden der Bürgerinnen und Bürger geschürten Feuer die "Geister" des alten Jahres zu vertreiben.
Im Baumweitwurf konnten sich die Gäste in verschiedenen Altersklassen messen. Mit Glühwein und Kinderpunsch, mit selbstgebackenen Waffeln und Wienern versorgten die Kameradinnen und Kameraden von Feuerwehr und Verein sowie deren Familienangehörige, die Gäste.

Ca. 300 Schleizer besuchten trotz dichtem Nebel die Veranstaltung.
Die Organisatoren danken allen Helferinnen und Helfern.
 

 
A9 bei Leubsdorf:   Abflug eines Pkw mit 10 Rassetauben samt Käfige
 
 
Und wieder haben wir dazugelernt. Taube ist nicht gleich Taube, und fliegen können auch nicht alle. Was tun, wenn nach einem Überschlag eines Pkw der Besitzer im Krankenhaus ist und im Fahrzeug 10 Tauben sitzen? Einfach fliegen lassen?
Nein, der guten Ermittlungen der Autobahnpolizei mit Hilfe der Feuerwehr brachte dann die Lösung. Die Tiere wurden von der Unfallstelle an der A9 bei Leubsdorf am 07.01.2017 gegen 15:30 Uhr nach Schleiz zu einen Taubenzüchter geschafft.
Dort war dann zu erfahren, die wertvollen Kingtauben (Königstauben) können gar nicht mehr fliegen.
Zuvor mussten die Tauben allerdings trotzdem einen mächtigen Abflug samt ihrer Käfige miterleben. Wie es zum Unfall kam, wird nun von der Autobahnpolizei ermittelt.
Nun hoffen wir, dass der Taubenzüchter bald wieder gesund ist und seine in Pension lebenden Tauben bald wieder abholen kann.
 

 
A9 bei Dittersdorf:  Frau nach zweifachen Überschlag zum Glück nur leicht verletzt
 
 
Eine junge Amerikanerin hatte am 02.01.2017 gegen 15:25 Uhr auf der Bundesautobahn 9 bei Dittersdorf noch mal richtig Glück gehabt. Aus bisher unbekannter Ursache war sie Richtung Süden fahrend kurz nach der Anschlussstelle Dittersdorf nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich im Graben mit ihrem BMW gleich zweimal überschlagen.
Obwohl das Dach des Fahrzeuges vor allem im Fahrerbereich stark deformiert wurde, konnte die Fahrerin leichtverletzt den schrottreifen Pkw verlassen.
Eine Familie, die unmittelbar hinter dem BMW fuhr, war Augenzeuge des dramatischen Abfluges. Die Kinder auf der Rückbank waren somit auch Zeugen des Unfalls. So wurden daher an der Unfallstelle von einer Notärztin kurzzeitig betreut. Zwei "Notfallteddys" der Feuerwehr haben seit dem neue Aufgaben und werden hoffentlich genug Trost spenden.
 

 
Tanna:   Die Scheune war nicht mehr zu retten!
 
 
27.12.2017   Weihnachten 2017 war gerade mal zwei Stunden vorbei, da war auch schon die Nachtruhe von rund 100 Einsatzkräften im südlichen Saale-Orla- Kreis beendet. Ein Brand einer Scheune in der Frankendorfer Straße in Tanna rief die Einsatzkräfte der Feuerwehren Tanna, Gefell, Unterkoskau, Stelzen, Dobareuth, Schleiz - und später auch aus Wurzbach- auf den Plan.

Außer der größeren Scheune brannten auch mehrere angebaute Schuppen - teilweise bis unters Dach voller Holz - nieder. Ein angebautes Wohnhaus konnte dank Schaumangriff über die Schleizer Drehleiter, mehreren Trupps im Inneren des Gebäudes und zusätzliche Angriffstrupps von außen gerettet werden, auch wenn es schlussendlich einige Schäden abbekommen hatte.

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