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Veranstaltungsinformation Schleizer Geländespiel der Jugendfeuerwehren am 05. September 2026 Anmeldung und Informationen hier (klicken) (Anmeldung bitte bis 21.07.2026) |
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| Waldbrand neben der Bundesautobahn 9, Wind treibt Feuer extrem schnell vorwärts | |||
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07.07.2026 Aus bisher unbekannter Ursache war ein
Feuer direkt neben der Bundesautobahn 9 zwischen Bad
Lobenstein und Schleiz ausgebrochen. Mehrere Zeugen
beobachten bei Vorbeifahrt, dass das Feuer schnell den
30 Meter hohen Hang hinaufgekrochen und in den
angrenzenden Wald eingedrungen war. Die um 14:57 Uhr nachalarmierten Kräfte der Schleizer Feuerwehr konzentrierten sich zunächst auf die Eindämmung der Flammenausbreitung in Richtung Norden und Richtung Osten. Die Flammen hatten sich inzwischen schon über einen Waldweg hinweg in Richtung Zollgrün auf ca. 1.500 m² Waldboden ausgebreitet und war teilweise schon den Bäumen hinaufgekrochen. Außerdem waren durch Funkenflug mehrere Feuerstellen über einhundert Meter weiter im Dickicht festgestellt wurden. Zusätzlich organisierten die Schleizer Einsatzkräfte eine stabile Wasserversorgung von einer Regenrückhaltebecken auf der anderen Autobahnseite, durch eine Unterführung zur Einsatzstelle. Damit stand nach anfänglichem Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen relativ schnell ausreichend Löschwasser zur Verfügung. Die Bundesautobahn war über Stunden in Richtung Norden gesperrt. Zwei Einsatzkräfte wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt. Ein Kamerad krachte gleich am Anfang ein großer Ast auf Kopf und Schulter. Der Einsatzhelm verhinderte schlimmeres. Ein anderer Kamerad verletzte sich leicht an der Hand. Beide sind wohlauf und konnten den Einsatz weiter mit abarbeiten. Mit im Einsatz waren mehrere Feuerwehren des Umkreises. |
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| Drei Einsätze innerhalb 48 Minuten auf der Bundesautobahn 9 | |||
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Im Autobahn-Zuständigkeitsbereich der Schleizer
Feuerwehr kam es am 01.07.2026 innerhalb von nur 48
Minuten zu drei Alarmierungen zu Verkehrsunfällen. Alles begann um 07:04 Uhr, als ein E-Call-System eines Mercedes den Heckeinschlag des Fahrzeuges in der Mittelmauer der Bundesautobahn 9 zwischen Dittersdorf und Schleiz am Kilometer 222,0 feststellte und die Rettungskette anlaufen ließ. Das Elektrofahrzeug kam dann offensichtlich in falscher Richtung auf dem Standstreifen zum Stehen. Die Schleizer Einsatzkräfte sicherten das Fahrzeug. Eine Person wurde beim Unfall leicht verletzt 40 Minuten später kam dann der zweite Alarm für einen Unfall zwischen Dittersdorf und Triptis. Dort waren ein Pkw Skoda seitlich in einen Kleintransporter Peugeot gekracht. Der Einsatzleiter ließ ein Teil der Einsatzkräfte vom ersten Unfall zum neuen Ereignisort abrücken. Zusätzlich wurden die Einsatzkräfte aus Triptis zur Unfallstelle alarmiert. Verletzt wurde hier zum Glück niemand. 8 Minuten später dann das nächste Ereignis. Diesmal war die Unfallstelle zwischen den Anschlussstellen Schleiz und Bad Lobenstein. Am Kilometer 237,5 war ein Kleinlaster in die Mittelleitplanke gekracht und verkehrt herum auf den Fahrbahnen 2 und 3 Stehen geblieben. Der Fahrer wurde beim Unfall leicht verletzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Da die restlichen Einsatzkräfte vom ersten Unfall bereits wieder zur Verfügung und weitere aus dem Schleizer Gerätehaus bereitstanden, ließ der Einsatzleiter die zusätzlich alarmierten Einsatzkräfte aus Hirschberg ihren Einsatz abbrechen. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei schoben die Einsatzkräfte das Fahrzeug auf den Standstreifen und kehrten die verschmutzten Fahrspuren. Alle drei Einsatze und auch weitere im Bereich Triptis Richtung Hermsdorf sind vermutlich auf unangepasste Geschwindigkeiten bei starkem Regen zurückzuführen. |
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| Lag es am Wetter? Drei Einsätze innerhalb nur einer Stunde für die Schleizer Feuerwehr | |||
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Innerhalb von nur einer Stunde kam die Schleizer
Feuerwehr am 29.06.2026 gleich zu drei Verkehrsunfällen
zum Einsatz. Vermutlich im Zusammenhang von
Gewitterregen war auf der Bundesautobahn 9 zwischen den
Anschlussstellen Dittersdorf und Schleiz ein
Kleintransporter in die Mittelmauer gekracht, dann nach
rechts geschleudert und auf die Seite gekippt. Öl und
andere Betriebsmittel liefen aus. Zwei Personen wurden
verletzt. Die Feuerwehr reinigte die Fahrbahnen und zog
das Fahrzeug mittels Seilwinde wieder auf die Räder. Noch während der Anfahrt zu dieser Einsatzstelle kam es zum nächsten Ereignis. Auf der Bundesstraße 2 zwischen Schleiz-Heinrichsruh und Zollgrün war ein LKw aus unbekannter Ursache zunächst auf die rechte Bankette geraten, stürzte dann auf die Seite und hatte dabei noch einen Alleebaum getroffen. Im Unglück hatte der Fahrer letztlich noch Glück gehabt und wurde nur leicht verletzt. Um die auslaufenden Betriebsmittel kümmerten sich dann die Einsatzkräfte der Feuerwehr Tanna und ein Teil der Einsatzkräfte von Schleiz. Zusätzlich musste der Dieseltank abgepumpt werden. Auf den Weg von der ersten zur zweiten Einsatzstelle sichteten die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr eine weitere gefährliche Situation. Auf der Bundesautobahn 9 zwischen Schleiz und Dittersdorf war nach einer Kurve am Kilometer 226 ein Mercedes Vito in die Leitplanke gekracht, hatte sich gedreht und stand in falscher Richtung auf der Bundesautobahn. Die sofort aus dem zweitem Einsatz abgezogenen Einsatzkräfte fanden das Fahrzeug dann aber nicht mehr am Unfallort, sondern auf dem nächsten Parkplatz in ca. 4 Kilometer Entfernung. |
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| Landstraße 1095: Kleintransporter überschlägt sich, Fahrer neben dem Fahrzeug vorgefunden | |||
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Die am 26.06.2026 um 17:26 Uhr auf die Landstraße 1095
alarmierten Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Notarzt
und Feuerwehr fanden den schwerverletzten Fahrer seines
Renault-Kleintransporters auf dem Feld neben seinem
Fahrzeug liegend. Zuvor war er offenbar auf der Straße
zwischen dem Chausseehaus Gräfenwarth und der Ortslage
Gräfenwarth zunächst nach links von der Fahrbahn
abgekommen. Dann fuhr das Fahrzeug nach rechts einen
kleinen Abhang in den Straßengraben und überschlug sich
ins angrenzende Feld. Die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst und sicherten die Landung des Rettungshubschraubers Christoph 70 aus Jena ab. Später sammelten sie alle Trümmer- und Ladungsteile zusammen und zogen das Fahrzeug mit Hilfe der Seilwinde des HLF 20 wieder auf die Räder. |
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| Lastzug brennt auf der Bundesautobahn 9 nahe Schleiz: gezielter Schwerschaumangriff verhindert Vollbrand des Sattelaufliegers | |||
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Bei hochsommerlichen Temperaturen brannte am 22.06.2026
ein Lastzug auf der Bundesautobahn 9 zwischen den
Anschlussstellen Dittersdorf (Schleiz Nord) und Schleiz.
Während die in Vollbrand stehende Zugmaschine nicht mehr
zu retten war, konnten die Einsatzkräfte der um 17:51
Uhr alarmierten Schleizer Feuerwehr dank gezieltem
Schwerschaumeinsatz ein Übergreifen auf die Ladung des
schon angeschlagenen Sattelaufliegers vermeiden und das
Feuer rasch eindämmen und löschen. Dazu hatten sich die
Flammen auch schon auf den Randstreifen vorgefressen, wo
parallel ein C- Strahlrohr zum Einsatz kam. Um mehr
Löschwasser zur Verfügung zu haben, wurde das
Tanklöschfahrzeug aus Triptis nachgefordert. Der Fahrer des Lastzuges hatte offenbar noch versucht, die Zugmaschine vom Auflieger zu trennen. Vermutlich hatte er dabei viel Rauchgase eingeatmet und musste später mit einem Rettungshubschrauber ausgeflogen werden. Obwohl der Einsatz schnell abgehandelt war, mussten die Kameraden wieder über zwei Stunden auf die angeforderte Übernahme der Absicherung der Einsatzstelle warten. Im Gegensatz zum Straßenbaulastträger und den beauftragten Firmen, sind die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr ehrenamtlich unterwegs, deren Familien und Arbeitgeber ebenfalls mitleiden müssen. Außerdem war in dem Zeitraum die Sicherheit für andere Notfälle in und rund um Schleiz nicht mehr optimal gewährleistet. |
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| Schleiz: ungesicherte Edelstahl- Abdeckplatte bohrte sich in Ölwanne eines Motorrades | |||
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Eine ungesicherte Abdeckplatte bohrte sich am 13.06.2026
auf den Schleizer Neumarkt in die Ölwanne eines
Motorrades. Der aus Berlin stammende Kradfahrer konnte
beim Überfahren der Platte nicht wissen, dass sie sich
aufstellen und anschließend solchen Schaden anrichten
kann. Das Motorrad musste abgeschleppt werden. Die
Feuerwehr ließ durch die Verkehrsleittechnik Jahn die
Einsatzstelle absichern. Offenbar waren erst wenige Tage zuvor die eigentlich dort montierten Poller ausgebaut und provisorisch abgedeckt worden. Die Schleizer Feuerwehr wurde um 13:23 Uhr zur Beseitigung des ausgelaufenen Motorenöls alarmiert. |
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| Bundesautobahn 9: Sicherungsfahrzeug kracht am Ende einer Baustelle in eigenen Schwerlasttransport | |||
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Nachdem das eigene Sicherungsfahrzeug (BF3) in einen
Schwerlasttransportfahrzeug gekracht war, wurden am
13.06.2026 die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr auf
die Bundesautobahn 9 zwischen Dittersdorf und Triptis
alarmiert. Direkt am Ende einer Nachtbaustelle war es
aus bisher unbekannter Ursache zum Unfall gekommen. Die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr sperrte die dort einspurig verlaufende Bundesautobahn für einen kurzen Zeitraum, um die dritter Fahrspur von ausgelaufenen Betriebsmitteln zu reinigen. Dann übernahmen sie die akute Gefahrenbeseitigung der anderen beiden Fahrspuren und des Standstreifens. Für die restliche Reinigung wurde eine Fachfirma beauftragt. |
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Kein Ball - sondern Katze im Tor: Statt Danke zu sagen, gab`s einen Biss durch den Einsatzhandschuh! |
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Alle sind im Fußballfieber und warten gespannt auf Tore
der Deutschen Mannschaft. Auch in Schleiz beobachten die
Bürger schon mal alles rund um den Fußball, so auch ein
Mann in der Rudolf-Harbig Straße, der eine gefangen
Katze in einem Fußballtor feststellte und sich nach
längerer Zeit durchringen konnte, die Feuerwehr zu alarmieren.
Während der Anrufer sich bedankte, meinte es die Katze nicht so mit der Freude und biss einen der beiden Retter in den Handschuh, während die Kameraden zunächst mit viel Aufwand versuchten, Katze und Netz schadfrei zu trennen. Am Ende musste die Schere ran, das Netz musste nachgeben und wurde dabei teilweise zerschnitten. Offenbar hatte sich die Katze im Laufe der Zeit vor ihrer Rettung mehrfach im Netz verheddert. Einer der beiden Kameraden wurde bei der Aktion durch die Krallen der Katze verletzt. |
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| Schleizer Einsatzkräfte teilweise 3-mal an einem Tag unter schwerem Atemschutz | |||
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Drei Brandeinsätze an nur einem Tag, das kommt auch in
der Feuerwehr Schleiz nicht zu oft vor. Doch am
09.06.2026 wurde das teilweise beabsichtigt Realität.
Der Einsatztag begann um 08:48 Uhr, als eine gemeldete
Rauchentwicklung eines Lastzuges auf der Bundesautobahn
9 bei Schleiz die Kameraden das erste Mal unter schweren
Atemschutz schickte. Um 15:41 Uhr sorgte die ausgelöste Brandmeldeanlage in einer Gemeinschaftsunterkunft das 2.Mal für einen kurzzeitigen Atemschutzeinsatz. Der dritte und umfangreichste Einsatz stellte sich letztlich als Übung heraus und forderte ab 18:45 Uhr gleich 4 Teams unter schwerem Atemschutz vor eine herausfordernde Aufgabe. 3 Personen mussten aus einem stark verqualmten Gebäude gerettet werden. Die Übung der Feuerwehren Möschlitz und Schleiz war zugleich Abschluss der wochenlangen Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern. |
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Radfahrer überfährt Fußgänger:
Hubschrauber landet mitten in Schleiz Feuerwehr Schleiz zu drei Einsätzen in 11 Stunden unterwegs |
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Am 04.06.2026 kam es zu insgesamt 3 Einsätzen der
Schleizer Feuerwehr.
Zum ersten Alarm kam es um 09:37 Uhr. Die Brandmeldeanlage des Schleizer Rathauses hatte wegen einer Rauchentwicklung ausgelöst. Als Ursache wurde verklemmtes Brot in einem Toaster festgestellt. Kurz vor 15 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem 46-jährigen Radfahrer und einer 16-jährigen Fußgängerin. Aufgrund der hohen Aufprallenergie wurden beide schwer verletzt. Der Rettungsdienst musste daher einen Rettungshubschrauber direkt am Unfallort landen lassen. Die Absperrungen und Absicherung der Landung des Hubschraubers übernahm die dazu alarmierte Schleizer Feuerwehr. Nach kleinen Sturmböen krachte ein Baum gegen 20:00 Uhr auf den Langenbacher Weg in Schleiz, riss dabei eine Stromleitung herunter und fällte letztlich einen morschen Lichtmast gleich mit um. Die um 20:10 Uhr alarmierten Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr beseitigten u.a. mit Hilfe der Drehleiter die Gefahren, die offenbar schon über Jahre in der Schleizer Stadtverwaltung als Solches bekannt sind. |
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| Aus Schleiz kam es mächtig schwarz: Das Öl im Abflusssystem wurde gerade noch rechtzeitig im Klärwerk festgestellt. | |||
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Aus noch unbekannter Ursache kam es zu einem
Zwischenfall am Eingangsfluter des Schleizer Klärwerkes.
Gerade noch rechtzeitig hatten die Mitarbeiter des
Zweckverbandes Wasser/Ábwasser Saale-Orla eine bisher
noch unbekannte Menge Altöl im Einlaufbauwerk
festgestellt und konnten umgehend alle Pumpen abstellen. Die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr errichteten eine Ölsperre und beseitigten große Teile des Öles von der Oberfläche. Am späten Nachmittag übernahm dann eine Spezialfirma die Arbeiten. Das Wasser-Ölgemisch kam über die Hauptleitung von der Kreisstadt am Klärwerk an. Die Ursache des Zwischenfalls wird noch ermittelt. |
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| Feuerwehr Schleiz unterwegs zur Absicherung der Landung eines Rettungshubschraubers nach Verkehrsunfall | |||
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Nach einem Verkehrsunfall mit einem abbiegenden
Kleinkraftrad und einem Pkw wurden am 27.05.2026 die
Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr zur Absicherung
der Landung des Rettungshubschraubers Christoph
Thüringen auf die Bundesstraße 94 zwischen
Schleiz-Lössau und Weckersdorf nachalarmiert. Um 0:25 Uhr des Folgetages war der 100. Einsatz des Jahres 2026 für die Schleizer Feuerwehr abgeschlossen. |
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| Der Feiertag ging mit einem Alarm los: Bulgarischer Transporter verlor Diesel im Kreisverkehr | |||
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Der Himmelfahrtstag ging für die Schleizer Einsatzkräfte
der Feuerwehr um 08:14 Uhr mit einem Alarm los. Im
Kreisverkehr Heinrichsruh hatte ein Bulgarischer
Kleinlaster Diesel verloren und die Straße schimmerte
folgend in allen Farben. Doch anders als früher, wurde
die Feuerwehr nicht direkt tätig, sondern kontrollierte
die Einsatzstelle auf eine akute Gefährdung. 21 Minuten später übergab der Einsatzleiter die Einsatzstelle an den rasch hinzugezogenen Straßenbaulastträger, der wiederum eine Fachfirma zur Beseitigung des Dieselkraftstoffes bestellte. |
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| Nach einer Woche Einsatzruhe: Feuerwehr Schleiz zu zwei Einsätzen hintereinander unterwegs | |||
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Insgesamt eine Woche hatten die Einsatzkräfte sowie
deren Familien und Arbeitgeber Zeit zum Durchatmen,
bevor am 11.05.2026 gleich zweimal hintereinander die
Alarmmeldeempfänger die wohlverdiente Ruhe unterbrach.
Zunächst waren die Kameraden um 17:48 Uhr zu einem steckengebliebenen Personenaufzug in der Geraer Straße unterwegs. Eine ganze Familie wartete darin geduldig auf die rettende Hilfe der Schleizer Feuerwehr. Die Kameraden waren gerade auf den Heimweg, als um 18:55 Uhr erneut die Alarmmeldeempfänger schrillten. Diesmal war der Einsatzort auf der Bundesautobahn 9 zwischen Schleiz und Dittersdorf am Kilometer 220,0. Dort war ein Pkw aus bisher unbekannter Ursache in einen Lastzug gekracht. Verletzt wurde zum Glück niemand. |
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| Das kann kein Zufall mehr sein! Lasterunfall 8 und 9 kurz hintereinander | |||
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Was ist nur los auf der Bundesautobahn 9 bei Schleiz?
Nun sind es schon 9 Lastwagenunfälle in rund 5 Wochen auf der Bundesautobahn 9 rund um Schleiz. Diesmal krachte es nur kurz hintereinander, beide Unfälle Richtung Berlin. Um 10:19 Uhr wurden die Einsatzkräfte aus Triptis und Schleiz zu einem umgestürzten Lastzug zwischen den Anschlussstellen Triptis und Lederhose zu einer möglich eingeklemmten Person alarmiert. Der Fahrer wurde zum Glück nur leicht verletzt und nicht eingeklemmt. Die Einsatzkräfte aus Triptis arbeiteten die Maßnahmen vor Ort ab, währenddessen die Schleizer das Autobahnkreuz Triptis umfassend so absperrten, dass der Verkehr über die Bundesstraße 282 umgeleitet werden konnte. Noch während der Sicherungsarbeiten kam es zwischen den Anschlussstellen Schleiz und Dittersdorf zu einem weiteren Unfall. Das Schadensbild: 100 Prozent wie am Vortag, gleiche Stelle, gleiche Baufirma, gleicher Unfallablauf! Wieder krachte ein Lastzug in das Sicherungsfahrzeug der Firma, die Leitplanken reparierte (die vom Vortag) und schob deren Verkehrssicherungsanhänger komplett zusammen und drehte das Fahrzeug. Wieder gab es, so wie schon am Vortag, einen neuen Schaden an der Leitplanke. Wieder hatten alle Unfallbeteiligten Glück gehabt. Ist das alles noch Zufall? Im Übrigen wurden auf dem Autobahnabschnitt Schleiz-Dittersdorf innerhalb von nur 4 Tagen zwei Schilderwagen und zwei Sicherungsfahrzeuge schrottreif gefahren. Die Schilderwagen sind weithin sichtbar und sollen eigentlich die Einsatzstellen der Baufirmen sicherer machen. Auch hier arbeiteten die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr mit Hochdruck daran, die Fahrzeuge zu beräumen um den Verkehr an der Unfallstelle vorbeileiten zu können. Somit konnte zumindest die Stadt Schleiz als Umleitungsstrecke etwas entlastet werden. Anders sah es allerdings am ersten Unfall bei Triptis aus. Unsere von der VIA-Gateway übernommene Vollsperrung bei Triptis musste bis in die Abendstunden aufrechterhalten werden. Dort staute sich auf den Umleitungsstrecken über Großebersdorf der Verkehr kilometerweit. |
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| Serie reißt nicht ab: 7 Unfälle mit Lastzügen in etwas mehr als nur einem Monat | |||
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Die Serie mit Lastzugunfällen auf der Bundesautobahn 9
bei Schleiz scheint nicht abzureißen. Bereits zum 7.Mal
kam es zu Kollisionen mit beteiligten Lastzügen.
Am 22.04.2026 krachte ein Lastzug zwischen den
Anschlussstellen Schleiz und Dittersdorf in ein
Baustellenlaster, der auf dem Standstreifen stand.
Anschließend blieb der Lastzug auf den Fahrspuren 2 und 3
und Teilen der Fahrspur 1 eingeknickt stehen. Insgesamt
wurden 3 Personen leicht verletzt. Wieder staute sich Kilometerweit der Verkehr auf der Bundesautobahn. Zudem krochen hunderte Fahrzeuge durch die Schleizer Innenstadt. Die um 14:56 Uhr alarmierten Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr zogen den durch den Unfall um 180 Grad verdrehten Kleinlaster auf die mittleren Fahrbahnen und reinigten umfassend den Standstreifen und die rechte Fahrbahn. Dank des Einsatzes der Feuerwehr konnte dann der Verkehr an der Unfallstelle über den gereinigten Standstreifen vorbeigeführt werden, bevor später die eigentliche Bergung der Unfallfahrzeuge beginnen konnte. Hunderte Autofahrer und die Bürger der Stadt Schleiz konnten nach einer Stunde wieder aufatmen, weil der Verkehr wieder ins Rollen kam. |
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| Lastzug kickt Verkehrssicherungsanhänger von der Bundesautobahn 9 | |||
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Unmittelbar am Beginn einer Kurve auf der Bundesautobahn
9 zwischen den Anschlussstellen Schleiz und Dittersdorf
fuhr ein Lastzug aus bisher unbekannter Ursache am
20.04.2026 kurz vor 9 Uhr geradeaus und kickte einen
Verkehrssicherungsanhänger der VIA-Gateway (zuständige
Autobahnmeisterei) über die Leitplanken hinweg in den
daneben liegenden Abhang. Genau 9:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Schleizer Feuerwehr zu dem Unfall alarmiert. Der Lastzugfahrer wurde verletzt in ein Klinikum gebracht. Die Kameraden der Feuerwehr reinigten die rechte Fahrspur und den Standstreifen, nachdem sie die Unfallstelle umfassend gesichert hatten. Der nun schrottreife Verkehrssicherungsanhänger wurde kurz zuvor zur Absicherung einer Tagesbaustelle von den Mitarbeitern der VIA-Gateway aufgestellt, die sich zum Glück zu diesem Zeitpunkt nicht mehr am Anhänger aufhielten. Der Lastzug kam ca. 150 Meter weiter zum Stehen. |
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| Sonntags auf der Bundesautobahn 9 - Unfall bei starkem Regen | |||
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| Während eines starken Regenschauers kam es am Sonntag den 19.04.2026 zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Pkw BMW mit drei leichtverletzten Personen (darunter ein Kind). Das Fahrzeug war zunächst in die Mittelmauer der Bundesautobahn 9 zwischen den Anschlussstellen Dittersdorf und Schleiz und anschließend in die rechten Leitplanken gekracht. Ein größeres Trümmerfeld und ausgelaufene Betriebsmittel mussten dann durch die um 10:55 Uhr alarmierten Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr beseitigt werden. | |||
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| Freitags 10 Stunden für Ihre Sicherheit: Schleizer Feuerwehr wieder einmal im Großeinsatz | |||
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Am 17.04.2026 waren die Einsatzkräfte der Schleizer
Feuerwehr wieder einmal auf Berufsfeuerwehr-Niveau
beschäftigt. Bereits um 12:32 Uhr kam es zum ersten
Alarm. In Oberböhmsdorf war ein möglich
reanimationspflichtiger Notfallpatient zu betreuen.
Zusammen mit den Kameraden der Ortswehr konnte der
Einsatz rasch abgehandelt werden. Wir wünschen gute
Besserung. Rund 2 Stunden später dann der nächste Alarm. Auf der "Kaufhauskreuzung" war ein Lastzug mit einem Mopedfahrer zusammengekracht. Der Mopedfahrer wurde später mit einem Rettungshubschrauber ausgeflogen. Auch ihm wünschen wir gute Besserung. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr riegelten die gesamte Kreuzung ab und organisierten einen umfangreichen Umleitungsplan in der Kreisstadt. Dazu mussten gleich an mehreren Kreuzungen und Einmündungen Posten der Feuerwehr den Verkehr umleiten. Kurz vor Ende der anschließend folgenden Kreisausbildungsmaßnahme, kam es um 20:23 Uhr dann zum dritten Einsatz. Diesmal war nach einem Motorschaden eines Lastzuges auf dem Parkplatz "Himmelsteiche" an der Bundesautobahn 9 Richtung Nürnberg Ziel der Einsatzkräfte. 29 Sack Ölbindemittel brachten die Kameradinnen und Kameraden gegen die drohende Umweltgefahr aus. Beseitigt wurde dann das Ölbindemittel später von einer hinzugezogenen Firma aus Gera. Insgesamt waren die Einsatzkräfte an diesem Freitag 10 Stunden für die Sicherheit der Menschen in und um Schleiz unterwegs. |
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| Busunfall endet zum Glück nur mit 2 leicht verletzten Personen | |||
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Der Schreck war groß, als am 14.04.2026 um 16:49 Uhr die
Einsatzkräfte von Rettungsdiensten, Polizei und
Feuerwehr zum Busunfall auf die Kreuzung bei Neundorf
auf die OV Görkwitz/ Volkmannsdorf alarmiert wurden. Dort war offensichtlich ein Pkw Ford nahezu ungebremst seitlich in einen von Ziegenrück Richtung Neundorf fahrenden Bus gekracht. Der von Schleiz in Richtung Volkmannsdorf fahrende Pkw hatte dort eigentlich Vorfahrt. Der Fahrer des Ford und eine Passantin des Busses, indem 42 Mitfahrende saßen mussten mit leichten Verletzungen in Kliniken geschafft werden. Die Kräfte der alarmierten Feuerwehren Neundorf, Pörmitz und Schleiz sicherten die Unfallstelle, regelten den Verkehr, reinigten die Fahrbahn und schoben den Pkw mittels Radroller von der Kreuzung. |
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Ungewöhnliche Häufung von Lkw-Unfällen?
Lastzug überschlägt sich bei Dittersdorf im Straßengraben der Bundesautobahn 9 |
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Es war bereits der vierte Lkw-Unfall seit dem 18.03.2026
auf den Autobahnabschnitt Triptis und Bad Lobenstein,
als am 11.04.2026 um 12:01 Uhr die Einsatzkräfte der
Feuerwehren Triptis und Schleiz und der Rettungsdienst
samt Notarzt alarmiert worden. Der Lastzug war in einer leichten Linkskurve nach der Anschlussstelle Dittersdorf in Richtung Nürnberg aus bisher unbekannten Gründen geradeaus hinter der Leitplanke durch Hang und Straßengraben gefahren und hatte sich schlussendlich dort auch überschlagen. Verletzt konnte der Fahrer noch vor Eintreffen der beiden Feuerwehren das völlig zertrümmerte Fahrerhaus verlassen. Der Sattelauflieger wurde ebenfalls komplett zerstört und Diesel sowie Ade-Blue liefen aus. Die anrückenden Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle und pumpten den auslaufenden Tank ab. Nach Reinigung der Fahrbahnen konnten dann die Kameraden wieder abrücken. Sie hatten zuvor in der Innenstadt von Schleiz neue Maschinisten im Rahmen der Kreisausbildung geschult und mussten Diese wegen des Einsatzes abbrechen. Wir danken den Einsatzkräften der Feuerwehr Triptis für ihre Unterstützung. |
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| Drama auf der Bundesautobahn 9 - Frau und Hund versterben in Schwerlast-Begleitfahrzeug | |||
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In einen abgesicherten defekten Schwerlasttransport
krachte am 09.04.2026 kurz vor 3 Uhr auf der
Bundesautobahn 9 zwischen den Anschlussstellen
Dittersdorf und Triptis vermutlich ungebremst ein mit
Birnen beladener Lastzug. Die Beifahrerin des
Begleitfahrzeuges des liegengeblieben
Schwerlasttransportes und ein kleiner Hund überlebten
den Unfall leider nicht. Der Schwerlasttransport bestand aus einem Tieflader und einem überbreiten und überlangen Systemhausteil. Das Begleitfahrzeug wurde durch den auffahrenden Lastzug am Systemhausteil regelrecht zerquetscht. Zuvor hatte der Lastzug offenbar nur knapp einen Streifenwagen der Polizei verfehlt und die aufgestellte Sicherungstechnik überrollt. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren Triptis und Schleiz fanden einen eingeschlossenen Lastzugfahrer vor. Direkt an dessen Fahrzeugfront befand sich der zerquetschte Kleinlaster der zur Absicherung des Schwertransportes gehört hatte. Zunächst mussten die Einsatzkräfte schnellstmöglich große Mengen ausgelaufene Motorenöl beseitigen, um dann mit Hilfe von Rettungsplattform und hydraulischem Spreizer den Fahrer aus dem Lastzug zu befreien. Er wurde dann später mit einem Rettungshubschrauber weggeflogen. Zur Bergung der Beifahrerin des Absicherungsfahrzeuges zogen die Einsatzkräfte mit Hilfe der Seilwinde des Rüstwagens das völlig zerstörte Fahrzeug vom Lastzug weg. Zum Einsatz kamen dann eine hydraulische Rettungsschere und eine Rettungsspreizer. Bei den Bergungsmaßnahmen wurde der verstorbene Hund gefunden. Mit Unterstützung der Einsatzkräfte der Feuerwehr Triptis wurde anschließend intensiv die dritte Fahrspur gereinigt. Der Plan war, nach Schließung der Bundesautobahn an der AS Dittersdorf die schon rund 3,5 Stunden wartenden und angestauten Fahrzeuge am Unfallort vorbeizuführen, da schon zu dem Zeitpunkt klar war, dass die Bergung der Fahrzeuge mehrere Stunden dauern wird. Wir danken allen beteiligten Einsatzkräften und wünschen den Angehörigen viel Kraft. |
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