Landstraße 1102:    Pkw kracht in entgegenkommenden Linienbus
 
 
Ein kurzer heftiger Schneeschauer reichte, um die Straßen in kleine Eisbahnen zu verwandeln. Offenbar genau das wurde offenbar einer Renault-Fahrerin am 25.03.2019 gegen 14:20 Uhr zum Verhängnis, als sie von Richtung Moxa kommend die Landstraße 1102 in Richtung Ziegenrück befuhr. In einer Rechtskurve ging es dann geradeaus in einen sofort noch zum Stehen kommenden Linienbus. Die verletzte Frau war zum Glück nicht- wie ursprünglich gemeldet- in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, wurde allerdings mit Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Der Busfahrer und die drei an Bord befindlichen Fahrgäste blieben unverletzt. Die um 14:31 Uhr alarmierten Kameraden der Feuerwehren Ziegenrück und Eßbach beseitigten auslaufende Betriebsstoffe des Renaults. Die fünfzehn anrückenden Einsatzkräfte aus Schleiz konnten größtenteils den Einsatz abbrechen. Lediglich vier Einsatzkräfte der Kreisstadt unterstützten die Bergung der Fahrzeuge und konnten den Bus wieder fahrbereit machen.
 

 
BAB 9 bei Schleiz:   Autogasfahrzeug kracht seitlich in Lkw-Dieseltank
 
 
Ein Autogasfahrzeug krachte am 13.03.2019 gegen 08:40 Uhr auf der Bundesautobahn 9 zwischen den Anschlussstellen Dittersdorf und Schleiz von rechts kommend seitlich in einen Dieseltank eines polnischen Lastzuges. Der mit vier Personen und einem Hund besetzte Chrysler wurde zwischen dem Lastzug und der rechten Leitplanke förmlich eingekeilt. Zwei der Insassen sind durch den Unfall verletzt worden und mussten mit Rettungswagen ins Schleizer Klinikum gebracht werden.
Die um 08:47 Uhr alarmierten Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr konnten nach der Unfallstellensicherung und Prüfung der Fahrzeuge Entwarnung geben. Sowohl die Autogasanlage als auch der Dieseltank waren durch den Unfall nicht so beschädigt worden, dass Gas ausströmte oder Dieselkraftstoff auslief.
Eine Schrecksekunde gab's dann auch noch, weil ein weiterer polnischer Lastzug in die Unfallstelle seitlich einfuhr und zum Glück nur einen Leitkegel traf. Ein auf dem gesperrten Abschnitt laufender Kamerad kam zum Glück mit dem Schrecken davon, als der Lastzug von der Mittelspur nach rechts schwenkte. Das war inzwischen der zweite Vorfall innerhalb weniger Wochen. Erst kürzlich büßten die Einsatzkräfte eine komplette Blitzleuchte und einen Verkehrsleitkegel ein, als ein Pkw in die Unfallstellensicherung fuhr. Dabei sichern speziell die erfahrenen Kameraden aus Schleiz die Unfallstellen weitläufig und zusätzlich mit einer mobilen Vorwarntafel ab.
 

 
Sonntagabend:   "fünf von sechs für Eberhard"
 
 
Fünf von sechs Einsätzen der Schleizer Feuerwehr gingen am 10.03.2019 auf das Konto von Sturmtief "Eberhard". Dabei wurde im Raum Schleiz ein Autofahrer zum Glück nur leicht verletzt, als er gegen 18:40 Uhr mit einem Kleinbus auf der Landstraße 3002  zwischen Heinrichsruh und Zollgrün kurz nach der Abfahrt Raila in einen quer liegenden Baum krachte. Der Baum schlug frontal in die Frontscheibe des Ford-Kleinbusses ein. Die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr eilten umgehend zum Einsatzort um den Baum zu beseitigen und das Fahrzeug zu bergen.

Zuvor waren die Kameradinnen und Kameraden der Schleizer Feuerwehr um 17:33 Uhr zu einem auslaufenden Pkw-Dieseltank auf die Bundesautobahn 9 zwischen Schleiz und Dittersdorf alarmiert worden....

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Optimierung von Prozessen bei der Feuerwehr (Teil 2):
modulares, kompaktes und vollautomatisches Prüfgerät
 
 
Rund 30.000,00 € investierte die Stadt Schleiz zum Jahreswechsel 2018/2019 in eines der modernsten Prüfgeräte für Atemschutztechnik samt dem notwendigen Umbau im Feuerwehrgerätehaus Schleiz. Die Investition ist eine der wichtigsten Maßnahmen für die Sicherheit der Einsatzkräfte für Brandeinsätze. Allein 2018 wurden in der Schleizer Atemschutzwerkstatt 133 Pressluftatmer, gleich viel Atemschutzmasken und 16 Chemikalienschutzanzüge nach Einsätzen, Übungen oder im halbjährigen Turnus gewartet und geprüft. Eine Auslagerung der Tätigkeiten würde allein der Stadt Schleiz jährlich rund 15.000,00 € kosten und wäre organisatorisch nicht zu stemmen.
Neben den Schleizer Feuerwehren profitieren auch viele Feuerwehren des Umlandes von der neuen Technik, da schon mehrere kleinere Feuerwehren Teile ihrer Ausrüstung und Technik in Schleiz warten und prüfen lassen.

Das neue Prüfgerät "SmartCHECK"  aus dem Hause MSA st ein modulares, kompaktes und vollautomatisches Prüfgerät für alle Pressluftatmersysteme. Dieses Gerät bietet die einfachste, verlässlichste Art, Vollmasken, Lungenautomaten, Pressluftatmer und Chemikalienschutzanzüge nach EN und lokalen Normen zu prüfen. 

Ein speziell entwickelter Prüfkopf ermöglicht einfache Handhabung und dichten Sitz von Vollmasken. Es enthält auch ein Computersystem mit Touchscreen. Die Systemsoftware TecBOS.Tech mit dem "Prüfwizard", einem intelligenten Assistenten, ermöglicht intuitive Bedienung. Der Anwender wird Schritt für Schritt durch den intelligenten Prüfprozess geführt.

 

 
 Langenwiesenweg in Schleiz:   Rauchmelder ruft Löschzug zum Einsatz
 
 
Genau das war der Plan der politisch Verantwortlichen in Thüringen, als sie zum 31.12.2018 die Rauchmelderpflicht in Thüringen einführten. Die Brandfrüherkennung soll Menschenleben retten und das Hab und Gut der Menschen schützen.

Bereits zum zweiten Mal seit der Einführung dieser Pflicht waren die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr wegen ausgelösten Rauchmeldern in Wohnungen von älteren Menschen unterwegs. In beiden Fällen, die zufällig in gleicher Straße auftraten, war zwar nur angebranntes Essen für die Auslösungen Schuld, doch letztlich waren auch in beiden Fällen die Wohnungen beim Eintreffen der Einsatzkräfte derart verqualmt, dass man von einer unmittelbaren Gefährdung der Bewohnerinnen ausgehen musste.

Am 07.03.2019 war die Bewohnerin gar nicht zu Hause, als die Kameraden der Schleizer Feuerwehr um 09:42 Uhr mit dem Löschzug anrückten. Nach kurzer Lageerkundung konnte auch schon Entwarnung gegeben werden. Mittels Hochleistungslüfter beseitigten die Einsatzkräfte den Rauch im gesamten Gebäude. Die sichtlich erschrockene Bewohnerin kam kurz vor Ende der Maßnahmen nach Hause und bedankte sich bei den Kameraden für den schnellen Einsatz.
 

 
Kinderbuch-Klassiker:  Feuerwehr rettet Katze vom Baum
 
 
Über 30 Stunden harrte eine Katze lautstark miauend in eine Baumkrone einer Kastanie in der Schleizer Bahnhofstraße aus, bevor sie am 03.03.2019 gegen 16:20 Uhr von Einsatzkräften der Schleizer Feuerwehr von der luftigen Höhe "heruntergeholt" wurde.
Eine aufmerksame Familie hatte zuvor die Katze beobachtet und in der Rettungsleitstelle in Saalfeld um Hilfe ersucht.
Doch die Rettung der scheuen Katze gestaltete sich schwieriger als gedacht. Drei Versuche brauchte es, bis sie letztlich wieder Boden unter den Pfoten hatte. Offenbar aus Angst vor den Einsatzkräften kletterte immer unmittelbar vor dem "Zugriff" der Kameraden auf einen anderen Ast. Letztlich trat sie beim dritten Versuch dann doch die Flucht nach unten an.

Katzen kommen auf Grund ihrer natürlichen Instinkte eigentlich überall wieder herunter, wo sie auch hinauf kommen. Daher rettet die Feuerwehr auch nicht jede Katze von jedem Baum. Wenn Sie Glauben was Gutes zu tun eine Katze retten lassen wollen, bitten wir sie um Verständnis, dass wir keine offensichtlich gesunde Katze retten, wenn sie nicht mindestens 24 Stunden an ein und demselben Ort sitzt.
 

 
Das Umweltbewusstsein sollte Europaweit gefördert werden!
 
 
Wer Schaden macht sollte nicht nur dazu stehen, sondern auch für dessen Beseitigung sorgen. Dieses Bewusstsein darf weder Ländergrenzen kennen, noch Aufgabe von uns allein bleiben. Dazu zählen eben auch Schäden an der Umwelt, wie ein aktuelles Beispiel wieder einmal zeigt. Ein Fahrzeug mit Slowakischen Kennzeichen hatte offenbar einen Schaden am Motor und verlor in der Schleizer Innenstadt seinen gesamten Inhalt an Motorenöl. Das hatte auch der Fahrzeugführer bemerkt, schließlich standen unter dem Fahrzeug kleine Behältnisse zum Auffangen des Öles. Doch was sollte mit dem Rest werden? Der Vorfall war schon Stunden her und der Fahrzeugbesitzer weit und breit nicht zu sehen. Abgesehen, dass auf dem Pflaster der Kirchgasse ein Moped- oder Motorradfahrer hätte stürzen können, war die Gefährdung für die Umwelt so nicht gebannt, zumal sich eine Regenfront in Richtung Schleiz bewegte. Hier fehlt vermutlich ein klares Verständnis für die Umwelt, was natürlich auch bei deutschen Fahrzeugführern nicht immer vollständig ausgeprägt ist.
Das Öl ist nun von der Schleizer Feuerwehr am 21.02.2019 um 15:28 Uhr beseitigt worden, mit dem freundlichen Hinweis, die Rechnung folgt! Auch die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen und hoffentlich auch im Bußgeldkatalog eine entsprechende Strafe parat.
Um die Schäden unter dem Pkw beseitigen zu können, schoben die Einsatzkräfte das abgeparkte Fahrzeug mit Hilfe von vier "Radroller" nach vorn.
 

 
20-KV Leitung abgerissen:  Kein Strom wegen umgestürzten Baum!
 
 
 
Ein umstürzender Baum an einem Teich in Wüstendittersdorf krachte am 19.02.2019 gegen 13:00 Uhr in einen 20-KV Leitung der TEN (Thüringer Energienetze GmbH & Co.KG), zerriss dabei zwei Leitungen und drückte eine dritte Leitung fast komplett zu Boden. Der entstandene Lichtbogen entzündete den Baum und folglich wurden die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr zum Ereignisort alarmiert.
Nach kurze Lagebeurteilung wurde die Einsatzstelle an die eiligst herbeigerufenen Mitarbeiter der TEN übergeben, die Flammen waren erloschen und das Stromnetz in Wüstendittersdorf komplett abgeschalten.

Doch während der Reparaturarbeiten war ein weiterer Einsatz der Feuerwehr notwendig geworden. Die beiden gerissenen Kabel lagen auf dem Eis des Teiches und konnten nicht gefahrlos geborgen und instandgesetzt werden.
Mittels Schlauchboot und Eisschlitten unterstützen die Kameraden nach einer zweiten Alarmierung um 15:10 Uhr die Kräfte des Energieversorgungsunternehmens. Nach rund einer Stunde war auch diese Arbeit erledigt.

 
Unfall am Admira-Center in Schleiz
 
 
13.02.2019    Wieder einmal krachte es in der Zufahrt am Admira-Center in Schleiz. Aus bisher unbekannter Ursache waren zwei Fahrzeuge fast frontal zusammengestoßen. Während der bergauffahrende Pkw Suzuki sich dabei "nur" um die eigene Achse drehte, schleuderte der offenbar Ortseinwärts kommende Pkw Nissan über die Fahrbahn und riss dabei ein Verkehrszeichen um. Alle drei Insassen der beiden Fahrzeuge wurden verletzt ins Schleizer Krankenhaus gebracht.
Die um 09:41 Uhr alarmierten Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr beseitigten die ausgelaufenen Betriebsstoffe und Trümmer der Fahrzeuge. Außerdem verbrachten sie mit Einsatz der Radroller den Suzuki von der Fahrbahn zum Parkplatz.
Die Beamten der Polizei Schleiz ermitteln nun die Unfallursache.
 

 
Zwei "Personen" bei Teileinsturz eines Gebäudes verschüttet
 
 
12.02.2019    Obwohl die Aufräumarbeiten von vorausgegangenen Einsatz auf der Bundesautobahn 9 gerade erst abgeschlossen waren, begann der weitere frühe Abend für die Einsatzkräfte erneut mit einer Alarmierung per Funkmeldeempfänger.

Das es sich hierbei um eine schon länger vorbereitete Übung handelte, war den Kameraden später am Einsatzort auch klar geworden.
Die Einsatzmeldung für die Möschlitzer und Schleizer Einsatzkräfte war durchaus Besorgniserregend.

"Teileinsturz eines Gebäudes mit mindestens zwei vermissten Personen" war die Meldung der in die Übung integrierten Mitarbeiter der Rettungsleitstelle an die 18:12 Uhr ausrückenden Einsatzkräfte. Ebenfalls mit alarmiert waren 2 Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug des DRK.

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Kurzer Schneeschauer: Kühllastzug kracht durch die Mittelleitplanke auf der A9 bei Schleiz
 
 
Es war nur ein ganz kurzer Schneeschauer, der am 12.02.2019 gegen 12:30 Uhr durch das Schleizer Oberland zog. Das allerdings reichte, um gleich zwei Unfälle auf der Bundesautobahn 9 zur Folge zu haben. Beide geschahen zwischen den Anschlussstellen Schleiz und Dittersdorf in Fahrtrichtung Berlin. Zeitgleich gingen die Notrufe bei der Rettungsleistelle ein. Am Kilometer 218 waren offenbar drei Pkw in einem Unfall verwickelt.

Am Kilometer 227 war ein leerer Kühllastzug ins Schleudern geraden, von der rechten Fahrbahn rückwärts in Richtung Mittelleitplanke eingeknickt und schlussendlich durch die doppelte Leitplanke durchgebrochen. Wie ein Wunder wurde dabei kein weiteres Fahrzeug getroffen oder gar jemand verletzt.

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Komplizierte Personenbergung an der Bleilochtalsperre in Schleiz- Gräfenwarth
 
 
Zu einer Personenbergung wurden die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr  am 04.02.2019 um 06:31 Uhr alarmiert. Am frühen Morgen wurde ein älterer Herr am Fuße der Sperrmauer auf der "Rohrbahnabdeckung" des Kraftwerkzulaufes entdeckt. Die alarmierte Notärztin konnte mit Unterstützung durch die Feuerwehr zwar zur Person vordringen, musste allerdings den Tod der Person feststellen. Auch die Beamten der Kriminaldauerdienstes (KDD) wurden mit Sicherung der Feuerwehr zum Unglücksort begleitet. Die Bergung selbst blieb dann Aufgabe der Kameradinnen und Kameraden der Schleizer Feuerwehr. Mit Hilfe oberhalb angebrachter Sicherungseile waren die Kameraden auf der stark abfallenden Rohrbahnabdeckung mit der komplizierten Bergung der Person rund eine Stunde lang beschäftigt.
Die am Kraftwerk arbeitenden Mitarbeiter der Firma Vattenfall unterstützten mit allen Mitteln die Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr. So konnte der  von der Mauerkrone zum Kraftwerk führende Schrägaufzug als Transportmittel für Personal und Technik genutzt werden. Der Schulungsraum des Unternehmens stand nicht nur zur Aufwärmung sondern auch gleichzeitig zur Verpflegung der Einsatzkräfte zur Verfügung.
Wir möchten bei allen Mitarbeitern des Unternehmens recht herzlich für die tatkräftige Unterstützung bedanken.
 

 
Glätteunfälle am Sonntag auf der Bundesautobahn 9 bei Schleiz
 
 
03.02.2019    Zuerst das Gute:   Bei zwei Glätteunfällen vor und nach der Anschlussstelle Schleiz auf der Bundesautobahn 9 gab es am Sonntagnachmittag nur eine leichtverletzte Person. Ein ganzes Duzend Mitreisender war dagegen glimpflich davongekommen.
Das Schlechte:   Insgesamt 4 Fahrzeuge sind vermutlich Schrott. Der Gesamtschaden an Fahrzeugen und Leitplanken liegt weit über 100.000 Euro.
Um 15:17 Uhr waren die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr auf die BAB 9 zum Kilometer 229 alarmiert worden. Ein mit sechs Passanten besetzter Kleinbus war zuvor in die rechte Leitplanke gekracht und schleuderte schließlich auf die linke Fahrspur. Betriebsstoffe liefen aus. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und beseitigten nach Eintreffen der Autobahnpolizei und deren ersten Tätigkeiten die Trümmer sowie die ausgelaufenen Betriebsstoffe.
Noch während der Arbeiten krachte es erneut. Rund zwei Kilometer zuvor, ebenfalls auf der Richtungsfahrbahn Nürnberg, waren drei Fahrzeuge ineinander gekracht. Wegen der noch unklaren Lage fuhren erste freie Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr zum neuen Unfallort und sicherten ebenfalls die Einsatzstelle. Nachdem auch hier die Polizei erste Ermittlungen aufgenommen hatte, verfrachteten die Einsatzkräfte alle drei defekten Fahrzeuge mittels "Radroller" auf den Standstreifen und reinigten auch hier die Fahrspuren. Besonders hilfreich für die beiden Einsätze war wieder einmal die mobile Vorwarntafel der Schleizer Feuerwehr. Die Vorwarnung half den Einsatzkräften, sicher am Einsatzort arbeiten zu können.
Um 19:00 Uhr standen wieder alle Einsatzfahrzeuge einsatzbereit am Standort.
Die Ursache für die Unfälle ermitteln nun die Beamten der Autobahnpolizei. Die Fahrbahnen waren trotz Schneefall nur leicht mit Schnee bedeckt. Die Winterdienstfahrzeuge der VIA-Gateway waren im Dauereinsatz.
 

 
Optimierung von Prozessen bei der Feuerwehr
automatischer (Lade-)Steckerauswurf im Anhängefahrzeug
 
Auch die Kameraden der Schleizer Feuerwehr stellen sich regelmäßig der Herausforderung, Prozesse zu optimieren und Schwachstellen in Abläufen zu verbessern. Die neuste Errungenschaft ist nicht riesig, hilft allerdings beim Ausrücken mit der mobilen Vorwarntafel nicht nur in Sachen Sicherheit, sondern vereinfacht auch den geamten Ablauf.

Wir stellen heute die neuste innovative Lösung für Anhängefahrzeuge mit eingebauten Ladegeräten vor. Sie könnte vor allem bundesweit Feuerwehren, THW- Einheiten oder Autobahnmeistereien mit Verkehrssicherungsanhänger oder mobilen Vorwarntafeln interessieren.
Aufgabe war eine Lösung zu finden, die ein Ausrücken von Einsatzfahrzeugen mit derartigen Anhängefahrzeugen ermöglicht, ohne dass der Ladestecker aus der Ladesteckdose genommen werden muss. Zuvor war es auch in der Feuerwehr Schleiz mehrfach vorgekommen, dass genau dieser Vorgang vergessen wurde.

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