Fahrzeugbrand auf der Bundesautobahn 9 nahe Ortslage Görkwitz
 
16.10.2016  08:18 Uhr     Glück im Unglück... nennt man das üblicher Weise, was die beiden Insassen des Ford- Kleintransporters eines Bayrischen Unternehmens auf der Bundesautobahn 9 zwischen Schleiz und Dittersdorf nahe der Ortslage Görkwitz ereilte.
Das Unglück:   Ihr Fahrzeug erlitt offenbar einen kapitalen Motorschaden, im Motorraum brannte es und beißender Qualm drang in den Fahrgastraum.
Geistesgegenwärtig stellten sie Ihr Fahrzeug ab und sprangen aus dem Wagen. Ihr Glück:   Sie wurden trotz der raschen Ausbreitung des Rauches nicht verletzt. Der Schadenort war direkt auf der Zufahrt zum Parkplatz "Himmelsteiche".
Die anrückenden Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr schleppten inzwischen das Fahrzeug auf den Parkplatz und kühlten den Motorraum, denn die Flammen waren inzwischen erloschen. Zusätzlich beseitigten die Einsatzkräfte ausgelaufene Betriebsstoffe.
 

 
 Physik am Ende? Zwei Verletzte auf der Bundesautobahn 9 bei Schleiz.
 
... die Stelle ist uns hinreichend bekannt: Bergein, Kurve, Belagwechsel... dazu leichter Regen. Da fallen uns gleich mehrere Begriffe der Physik ein die dort eine Rolle spielen. Haftung (bei Regen), Fliehkräfte (bergein und Kurve), freigegebene Geschwindigkeit....

Es war nun wieder einmal so weit, der Kilometer 225,5 auf der Bundesautobahn 9 war wieder einmal Schauplatz eines Unfalls. Offenbar war aus bisher unbekannter Ursache ein Pkw Ford in das Heck eines Audis gekracht, hatte diesen schwer beschädigt und war dann selbst in den Schutzhang neben der Autobahn gelandet. Die Fahrzeuge wurden dabei erheblich beschädigt. Schlimmer noch: dessen Insassen wurden auch noch verletzt.
Die Feuerwehr Schleiz wurde zur Beseitigung von auslaufenden Betriebsstoffen alarmiert, während der Rettungsdienst die Versorgung der Fahrzeuginsassen übernahm. Eine Kehrmaschine beseitigte später den gesamten Schmutz, den beide Fahrzeuge auf die Autobahn während ihres Abfluges verteilt hatten. Wir wünchen allen Beteiligten schnellste Genesung!
 

 
Kilometer 230:    aktuell häufiger Einsatzort der Rettungskräfte
 
 
Das gab's schon mal in den 90er-Jahren, dass der "Railaer Berg" bzw. der "Railaer-Grund" auf der Bundesautobahn 9 in Richtung Nürnberg häufiger Unfallort war. Aktuell scheint es wieder einmal so zu sein, denn die Kameraden der Schleizer Feuerwehr waren nun am 06.10.2017 um 16:45 Uhr in einem reichlichen Monat bereits zum dritten Mal am gleichen Einsatzort um nach einer langgezogenen bergeinführenden Rechtskurve (am Beginn einer Linkskurve) Spuren von Unfällen zu beseitigen.
Das Gute: in allen Fällen wurden die Fahrzeugführer zum Glück nicht so schwer verletzt.
Diesmal galt die Meldung einem Pkw-Brand nach Verkehrsunfall, der sich vor Ort allerdings nicht bestätigte.
Nach der Reinigung der Fahrbahnen beförderten die Einsatzkräfte den Schadens-Pkw auf den Standstreifen und der Verkehr rollte wieder auf allen Richtungsfahrbahnen.
 

 
Baustelle übersehen? ... und Schutzengel im Kleintransporter?
 
 
Gleich mal vornweg:   Der Unfall hat nicht mit Fußball zu tun, auch wenn eines der beiden beteiligten Fahrzeuge komplett für den FSV Zwickau mit Werbung beklebt war.
Am 06.10.2017 war die Nacht für die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr bereits um 05:25 Uhr zu Ende, genau in dem Moment, als die Alarmmeldeempfänger wieder einmal schrillten. Der Einsatz diesmal ging auf die Bundesautobahn 9 zum Kilometer 206,5 Richtung Berlin, ein Bergeinstück mit Linkskurve kurz vor Triptis....

mehr Bilder und Informationen zum Einsatz [hier]
 

 
Beeinflussen Sturmböen die Meinung der Schleizer?
 
 
Wir sind natürlich grundsätzlich auch dafür, dass wir dagegen sind, auch wenn wir am 05.10.2017 um 10:00 Uhr kurzfristig und ungeplant das Protest- Banner "Gebietsreform - nein danke" in der Schleizer Teichstraße wegen Gefährdung der Fußgänger und Fahrzeugführer beseitigen mussten.
Das verstehen Sie nicht?
Also, wir sind auch gegen die Gebietsreform, aber das Banner musste schnellstens beseitigt werden. Eins der vier Stahlseile war offenbar wegen der starken Windböen abgerissen und pendelte durch die Luft. Unter erschwerten Windbedingungen beseitigten die Einsatzkräfte das Banner mit Hilfe der Drehleiter. Dazu musste nicht nur der Fahrzeugverkehr, sondern auch der Durchgang für die Fußgänger ca. 10 Minuten untersagt werden.
Im Übrigen war es nicht zu ersten Mal, dass die Feuerwehr Banner in der Teichstraße wegen Gefährdungen beseitigen musste. Offenbar ist der Straßenzug besonders windanfällig.
 

 
Propangas auf dem Campingplatz:  Verpuffung am Tag der Deutschen Einheit
 
 
Bereits 10 Stunden nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Schleizer Feuerwehr vom Brand in Mielesdorf wurden die Einsatzkräfte am Tag der Einheit um 11:05 Uhr zu einem Brand eines Bungalows in Kloster zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Saalburg alarmiert.
Nach ersten Angaben der leicht verletzten Eigentümerin kam es beim Verschließen einer Propangasflasche zu einer "Verpuffung". Die Flammen griffen auf umliegende Ausstattungsgegenstände über. Die Wärme staute sich an der niedrigen Decke und der "Pyrolysevorgang" hatte den gesamten Bungalow erfasst. Der Bungalow ist den Brand so stark in Mitleidenschaft gezogen worden, dass er nun sicherlich abgerissen werden muss.
Die Saalburger Einsatzkräfte löschten im Innenangriff die Flammen, die Einsatzkräfte aus der Kreisstadt unterstützten sie beim Einsatz eines Hochleistungslüfters und bei der Absuche nach Brandnestern mittels Wärmebildkamera.
Was nun die Ursache der schlagartigen Verbrennung war, muss nun die Kriminalpolizei ermitteln.
 

 
Einsatz kurz vorm Feiertag:  Brennender Schuppen in Mielesdorf
 
 
02.10.2017   Einsatzziel erreicht:  Wohnhaus übersteht einen Brand eines angrenzenden Schuppen völlig unbeschadet.
Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Mielesdorf, Tanna und Schleiz wurden um 21:09 Uhr zu einen "Baumbrand, mit Gefahr Übergriff zum Schuppen" alarmiert. Am Einsatzort stellte es sich der Brand als reiner Schuppenbrand mit Gefahr für das angrenzende Wohnhaus heraus, der von den Kräften aus Mielesdorf und Tanna rasch unter Kontrolle gebracht werden konnte.
Doch die isolierte Fassade des angrenzenden Wohnhauses machte den Einsatzkräften Sorgen, da im Wohnraum mit Hilfe der Wärmebildkamera Wärmebrücken festgestellt wurden und auch draußen aus den "Dachplatten" Rauch hervordrang. Über die Drehleiter wurden dann vorsichtig Öffnungen in das Schuppendach mittels Cutter geschaffen, um dann die letzten Glutnester zu erreichen. Die Verhinderung der Zerstörung der Fassade stand dabei im Vordergrund der vorgehenden Einsatzkräfte, denn auch Einsatzkräfte der Feuerwehren sind grundsätzlich zur Schadenminimierung verpflichtet. Gegen 24 Uhr waren dann die Einsatzkräfte aus Schleiz wieder am Standort. Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft dauerte dann allerdings bis weit nach Mitternacht - zum Beginn des Feiertages- an.
 

 
Unfall auf Umleitungsstrecke - Situation verschärfte sich von Minute zu Minute
 
 
Gemeldet war der Unfall ohne verletzte Personen und auslaufenden Flüssigkeiten. Im Ergebnis waren schlussendlich neben der Feuerwehr Schleiz drei Rettungswagen, ein Notarztwagen, ein Rettungshubschrauber und die Polizei aus Schleiz.
An der Einmündung zur Sperrmauer kurz nach der Ortslage Schleiz- Gräfenwath krachten am 01.10.2017 gegen 14:35 Uhr zwei Pkw fast frontal zusammen. Ein von der Sperrmauer her kommender Pkw Peugeot kollidierte dabei mit einem aus der Ortslage Gräfenwarth kommenden Pkw Dacia. Beide Fahrzeug wurden erheblich beschädigt, der Dacia selbst kam erst über 100m weiter in Richtung Saalburg zum Stehen.
Die schnell eintreffenden Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr alarmierten zunächst nur einen Rettungswagen, da nach erster Lage alle beteiligten Personen nur von leichten Blessuren sprachen. Allerdings war eine weibliche Person mit Schocksymptomatik auffällig. Doch alle paar Minuten verschärfte sich die Verfassung der zuvor in den beiden Unfallfahrzeugen betroffenen Personen derart, dass die Vielzahl an Rettungskräften nachalarmiert werden musste.
Wegen der Hubschrauberlandung direkt an der Unfallstelle wurde die komplette Kreuzung für ca. 20 Minuten abgesperrt.
An der Kreuzung selbst gibt es keine Geschwindigkeitsbegrenzung, die Ortslage ist ca. 150m zuvor zu Ende.
 

 
Feuerwehr Schleiz:    Stress wie bei einer Berufsfeuerwehr
 
 
29.09.2017  Unser Einsatztag war wieder mal ein Abbild des gesamten Jahres, Einsatz- und Abwechslungsreich.
Dabei war der Vormittag für ein paar Einsatzkräfte noch ganz angenehm, als sie die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen der Goetheschule mit reichlich Feuerwehrwissen die Arbeit der Feuerwehr erklärten und mit einer Teambildenden Maßnahme den Spaß nicht zu kurz kommen ließen.
Der Nachmittag begann zunächst mit einer Hilfeleistung für das Schleizer Oktoberfest, jenes am Sonntag auf dem Neumarkt steigen soll. Insgesamt 15.000 Liter Wasser wurden in Lasttanks gepumpt, damit das Festzelt auch stärkeren Windböen standhält.
Genau um 17:00 Uhr schrillten die Alarmmelder. Die Einsatzstelle eines Verkehrsunfalls befand sich auf der Bundesautobahn 9 zwischen Schleiz und Bad Lobenstein. Ein Pkw-Transporter war zunächst heftig in die rechte Leitplanke eingeschlagen, hatte allerhand Schaden angerichtet und die Fahrspuren auf mehrere hundert Meter verschmutzt. Unmittelbar nach Ausfahrt des Führungsfahrzeuges kam der nächste Einsatz. Ein Pkw brannte an einem Schleizer Autohaus in der Hofer Straße. Der Besitzer des Autoahuses hatte die Flammen mittels Feuerlöscher bereits niedergeschlagen. Die Restablöschung übernahm dann die Besatzung des HLF 20.
Während der Rückfahrt vom Einsatzort kam dann ein Einsatzfahrzeug zufällig zu einen Unfall in der Schleizer Industriestraße hinzu. Ein Pkw- Fahrer hatt an der Ausfahrt der HEM- Tankstelle die Vorfahrt missachtet und war mit einem Stadteinwärts fahrenden Pkw zusammengekracht. Neben 2 verletzten Personen war auch erheblicher Sachschaden zu beklagen. Auslaufende Betriebsstoffe beseitigten dann die Einsatzkräfte der Feuerwehr Schleiz.
 

 
Erneut Unfall an der Ausfahrt der Querspange am Schleizer Dreieck
 
 
Bereits der zweite Unfall innerhalb 3 Tage auf dem Schleizer Dreieck beschäftigte am 17.09.2017 Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr. Ob die Abkürzung der Umleitung der B282 eher nicht für fremde Autofahrer geeignet war? Die Ausfahrt auf die L3002 ist tückisch.....

Inzwischen ist die Baustelle an der B282 zwischen Heinrichsruh und der "Waldkurve" wieder weg. Sie gilt als wahrscheinlichster Grund, warum die "vermutlichen Unfallverursacher" den Weg über die "Querspange" wählten und dabei fehlende Ortskenntnis zum Straßenverlauf gleich zweifach zu Verhängnis für die Autofahrer wurde.
Was bleibt ist allerdings der fade Beigeschmack.... sieben vermeidbare teilweise Schwerverletzte und jede Menge Schrott!
 

 
schwerer Unfall auf dem Schleizer Dreieck
 
 
Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Einsatzkräfte der Schleizer Feuerwehr, des Rettungsdienstes, Notarzt und die Beamten der Polizei am 15.09.2017 um 16:32 Uhr alarmiert. Insgesamt wurden vier Personen bei dem Unfall zwischen zwei Pkw schwer verletzt, zwei wurden später mit Rettungshubschraubern nach Jena und Erfurt geflogen. Eine Person musste mit hydraulischem Rettungsgerät aus einem Pkw Ford von der Schleizer Feuerwehr gerettet werden, während die drei Anderen bis zum Eintreffen der Rettungsdienste betreut und erstversorgt wurden.

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Übung mit 5 "Verletzten" zum Verkehrssicherheitstag der KomBus GmBH
 
 
Wenn hunderte Kinderaugen gespannt schauen, wie Kameraden der Feuerwehr ihre Mitschüler aus einem Bus retten, dann ist es nicht nur etwas "Besonderes" sondern hoffentlich auch immer nur die jährliche Abschlussübung eines interessanten Vormittages rund um die Verkehrssicherheit bei der KomBus GmbH in Oettersdorf.
Bereits zum achten Mal unterstützten am 13.09.2017 die Kameraden der Schleizer Feuerwehr die große Aktion der KomBus GmbH mit ihren Partnern aus Verkehrswacht, Polizei, DRK und mehrerer Feuerwehren für die Schüler der vierten Klassen aus Schulen der ehemaligen Landkreise Schleiz und Bad Lobenstein.
Gemeinsam mit ihren Mitstreitern aus der Feuerwehr Oettersdorf waren die Einsatzkräfte aus Schleiz, der Polizei und des DRK mit einem Busunfall und insgesamt fünf Verletzten beschäftigt. Drei Kinder im Bus waren nach einem Ausweichmanöver und Zusammenstoß mit einem Pkw "verletzt". Ein Passant galt als überfahren und musste nach Einsatz von Hebekissen unter dem Bus hervorgeholt werden. Da der Busfahrer "bewusstlos" war und die Türen sich nicht öffnen ließen, mussten die Einsatzkräfte über eine Rettungsplattform eine Busscheibe zerstören, um ins Innere des Busses vordringen zu können. Nach 25 Minuten war auch schon alles vorbei und die Kinder, der Busfahrer und die "Übungspuppe" unter dem Bus waren unter Beifall der Kinder gerettet.
 

 
Sturmtief "Sebastian" sorgt für hohen Sachschaden an Pkw in Schleiz
 
 
13.09.2017   Es war Sturm "Sebastian", der in Schleiz gleich 2 Weiden so stark durcheinanderwirbelte, das an einem der beiden Bäume gleich mehrere große Äste abbrachen und ein an der Kreuzung Goethestraße/ Oschitzer Straße wartenden Pkw "verschüttet" wurde. Das Fahrzeug wurde dadurch erheblich beschädigt, die Fahrerin darin kam mit dem Schrecken davon und wurde zum Glück nicht verletzt. Die um 16:29 Uhr alarmierte Schleizer Feuerwehr entschied sich für den Einsatz der Drehleiter als "Kran", um beim Bergen der Äste keine weiteren Schäden anzurichten.
Ein zweiter Baum krachte an der Kreuzung Hartungstraße/ Elisenstraße gleich komplett um und richtete dort zum Glück keinen Schaden an.
 

 
zwei baugleiche und gleichfarbene Fahrzeuge frontal zusammengekracht
 
 
07.09.2017   Es ist fast unwahrscheinlich, dass zwei Fahrzeuge gleichen Typs mit gleicher Farbe frontal zusammenstoßen und anschließend in gleicher Art in gleicher Richtung im gleichen Straßengraben landen. Dann sehen die Schadenbilder auch noch identisch aus.
Das alles ist am 07.09.2017 gegen 05:15 Uhr auf der Bundesstraße 94 bei Wüstendittersdorf passiert.

Doch ein paar Unterschiede gibt's dann doch noch. Beide Fahrzeuge kamen aus unterschiedlichen Richtungen, in einem saß eine Frau, im anderen ein Mann. Auch die äußerliche Verfassung beider Fahrzeugführer war wohl sehr unterschiedlich. Zudem wurde beim Frontalzusammenstoß des aus Richtung Zeulenroda kommenden Audi A3 der Motor herausgerissen.
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VW- Beetle überschlägt sich mehrfach auf der Bundesautobahn 9 bei Schleiz
 
 
 
Insgesamt zwei verletzte Personen sind nach einem Überschlag eines VW Beetle auf der BAB 9 Kilometer 229,5 Richtung Nürnberg zu beklagen. Der Fahrer des VW kam am 04.09.2017 gegen 13:00 Uhr aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach im Bereich des Straßengraben und angrenzenden Hang. Anschließend schleuderte der Pkw auf die Fahrbahn. Der verletzte Fahrer musste in Krankenhaus Schleiz gebracht werden. Ein weiterer Pkw wurde bei dem dramatischen Abflug beschädigt, dessen Fahrer mit Schocksymptomatik ebenfalls in Krankenhaus gebracht werden musste.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Schleiz hatten alle Hände voll zu tun, um die Spuren des Unfalls zu beseitigen. Zunächst wurde das Fahrzeug auf den Standstreifen gezogen und die dritte Fahrspur gereinigt, damit der Verkehr an der zunächst voll gesperrten Unfallstelle vorbeigeleitet leitet werden konnte.
Wir danken den Kameraden des DRK- Rettungsdienst, den Beamten der Autobahnpolizei und dem Mitarbeiter der VIA- Gateway für die gute Zusammenarbeit.
 

 
Schwerer Unfall auf Umleitungsstrecke zwischen Schleiz und Remptendorf
 
 
 
31.08.2017   Alarm Einsatzkräfte DRK, Notarzt und Feuerwehr um 11:05 Uhr

Ideal ist die Umleitungsstrecke als mögliche Umgehung der Baustelle der Saalebrücke in Saalburg nicht. Aber es geht nicht nun mal nicht anders. Schmale unübersichtliche Passagen, Kurven und Waldgebiete, die vor allem bei tristem Wetter nicht gerade für ideale Sichtbedingungen sorgen, all das spricht eben nicht für eine gute Umleitungsstrecke. Daher ist auch der gesamte Abschnitt für Lastwagen gesperrt.
Unabhängig davon müssen die Autofahrer gerade unter diesen Umständen besonders rücksichtsvoll fahren, aufmerksam sein und vielleicht auch mal das Tempo ein bisschen herausnehmen.
Was schlussendlich die Ursache des schweren Unfalls am späten Vormittag war, bei dem ein von Remptendorf kommender VW- Kleintransporter frontal in einem von Schleiz kommenden Ford B-Max krachte, müssen nun die Beamten der PI Saale-Orla ermitteln.

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